Liebe Erdlinge,

 

Hier wird jenes Ausgleichsritual für dich und die Erde, was ich bei der Herbstgezeit angeleitet habe, nochmal genau beschrieben.
 

Das besondere an diesem Ritual ist finde ich, dass man alle Sorgen und negativen (auch positiven) Gedanken Mutter Erde übergeben kann, die sie dir dankbar abnimmt.

Für den Menschen ist dies meistens klärend und entlastend, für die Erde ist außerdem sogar Nahrung...

 

Was für ein Geschenk...

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Gute Feiernde Tage,

Ulrich

 

Weitergeleitet von der Timless Wisdom Academy, die indigenes Wissen zugänglich machen will.
 

 

Für alle Pionierinnen und Pioniere des Wandels, die ein weltumspannendes Ritual im Sinne der Kogi mitmachen möchten.

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Hallo ihr Lieben,

in diesen Tagen legt sich eine besondere Stille über alles. Selbst wenn das Leben um uns herum weiterläuft, öffnet sich ein kleiner Zwischenraum, in dem sich alles etwas weicher anfühlt. Als würde die Zeit selbst langsamer atmen. Vielleicht spürst du das auch. Dieses leise Innehalten, das oft erst ganz zum Ende des Jahres auftaucht.

Wenn man in solchen Momenten zurückschaut, wird vieles klarer. Freude und Begegnungen, kleine Wunder, die uns berührt haben. Und ebenso das, was schwer war, was geschmerzt hat oder müde gemacht hat. Dieses Jahr hat viel von uns verlangt. Wir haben alle viel getragen, gehalten, aufgebaut, zugehört und beantwortet. Und je näher die Rauhnächte kommen, desto deutlicher wird bei vielen Menschen das Bedürfnis, die Schultern sinken zu lassen und wieder frei zu atmen.

Von den Kogi haben wir etwas gelernt, das uns immer wieder tief bewegt. Sie erinnern daran, dass all die Eindrücke, alle Erfahrungen eines Jahres in uns bleiben, wenn wir uns nicht bewusst davon lösen. Gespräche, Bilder, Sorgen, Erinnerungen lagern sich in uns ab, oft unbemerkt. Irgendwann wird es dann eng im Inneren, schwer klar zu fühlen oder Raum zu erleben.

Die Mamos nennen den Weg des Loslassens Alunayigwasi. Für sie ist das ein natürlicher Teil des Lebens, so selbstverständlich wie atmen. Die Erde nimmt das auf, was uns nicht mehr gehört, damit wir wieder frei werden für das, was kommen will. Auf ihren Reisen durch Europa haben sie uns diesen Weg oft gezeigt – ohne große Gesten, einfach durch die Schlichtheit des Moments. Anhalten, aussprechen, abgeben.

Und etwas in uns hat sich dabei nachhaltig verändert.

Gerade in diesen Tagen spüren wir, wie wichtig das geworden ist. Auch für uns selbst, weil wir in den letzten Jahren sehr viel getragen haben, und mehr gegeben haben, als wir dauerhaft aufrechterhalten können – der Auftrag, die Akademie im Sinne der Kogi aufzubauen, ging einher mit viel Druck und Arbeitsbelastung, sich in so viele unteschiedliche Themen einzuarbeiten (IT, Editing, Übersetzung, Seminarorganisation, Landrückkauf etc.), immer ganz viele Dinge parallel zu machen, immer verantwortlich zu sein und nie wirklich Pause zu haben. Und wir haben schließlich erkennen müssen, dass das so nicht dauerhaft geht.

Und vielleicht liegt eine große Befreiung darin, ehrlich anzuerkennen, dass niemand von uns unendlich tragen kann, und das auch zu akzeptieren. Obwohl das vielleicht erstmal bedrohlich wirkt, haben wir gemerkt: dadurch geht nichts verloren. Im Gegenteil. Oft ist genau das der Moment, in dem man wieder näher zu sich selbst findet, und dann schauen kann, was wirklich trägt – und wo der eigene Weg uns hinführt. Und dadurch entsteht neue Kraft!

Für die Tage zwischen den Jahren möchten wir dir deshalb etwas mitgeben, das uns selbst immer wieder tief unterstützt. Eine einfache und zugleich sehr wirksame Gedankenreinigung, die du jederzeit nutzen kannst, um etwas von dem abzulegen, was dich durch dieses Jahr begleitet hat.

Und das Schöne daran ist: Du bist damit nicht allein. Viele von uns werden diese Praxis in derselben Zeit machen. Über verschiedene Länder, Kulturen, Landschaften und Zeitzonen hinweg entsteht so ein gemeinsames Feld des Ausgleichs. Eine stille, kollektive Bewegung, die sich um die ganze Erde spannt, getragen von einem globalen Netzwerk von Menschen, die innehalten, aussprechen, abgeben und etwas zurückgeben.

Die Kogi betonen immer wieder, wie bedeutsam das ist. Sie erinnern daran, dass es Teile der Erde gibt, die seit sehr langer Zeit keine spirituelle Zuwendung, keine spirituelle Nahrung und kein bewusstes Geschenk menschlicher Gedanken mehr als Ausgleichsgabe erhalten haben. Wenn Menschen beginnen, auf diese Weise wieder zu wirken, auch ganz schlicht und leise, empfangen diese Orte etwas, das ihnen lange gefehlt hat. Sie werden an diese Beziehung erinnert und sie werden von uns dadurch genährt. Und dadurch kann sich langsam wieder Balance einstellen.

Wenn viele Menschen dies gemeinsam tun, auch ohne sich zu kennen, entsteht etwas Größeres. Jede einzelne Handlung mag klein erscheinen, doch zusammen formt sich daraus ein lebendiger Impuls, der durch die ganze Erde geht.

Genau deshalb sprechen die Kogi so oft über die Schönheit und die Wichtigkeit dieser Momente. Denn jede aufrichtige Gabe, egal wo sie übergeben wird, wirkt in das Ganze hinein.

Hier ist der Ablauf:

Wenn es für dich stimmig ist, kannst du diese Praxis gemeinsam mit anderen Menschen machen. Du kannst jedoch ebenso gut für dich selbst beginnen.

Das hier ist ein kleiner Impuls. Und doch reicht manchmal genau das, um einen inneren Übergang zu spüren. Jeder Mensch, der sich klärt und wieder zu sich findet, verändert etwas im Gefüge des Lebens. Zuerst im eigenen Herzen und dann tief und bedeutsam in der Welt.

Die Kogi sagen oft, dass Heilung dort beginnt, wo ein Mensch aufhört, die alten Geschichten und somit die alten Energien weiterzutragen. Und je mehr wir diese an die Erde abgeben, und uns selbst so neu ausrichten, desto mehr entsteht ein anderes Feld um uns herum!

Wir möchten in diesem Zusammenhang auch ein besonderes Angebot machen für all diejenigen, die vielleicht bisher keine Zeit und keine Ressourcen hatten, vertieft in die Akademie einzusteigen. Wir bieten daher einen Call am 29.12. von 19-21 h an, in dem wir diese Praxis des Ausgleichs noch einmal etwas näher beschreiben werden.

Dieser ist für alle Menschen gedacht, die etwas tiefer in die Thematik der Aussprache eintauchen und schauen möchten, was für eine Bedeutung diese Praxis für sie persönlich, aber auch für das größere Ganze hat. Hierzu hatten die Kogi auf unserer Reise im Mai 2025 ja einige profunde Informationen gegeben, insbesondere was die nach wie vor vorhandene energetische Verstrickung unserer Gedanken mit dem zweiten Weltkrieg angeht, und wie wir das mithilfe dieser Praxis lösen können, insbesondere was unsere eigenen Ahnen-Linien betrifft. 

Falls du daran teilnehmen möchtest, kannst du unten klicken und dich anmelden. Der Energieausgleich beträgt 25 Euro, und du bekommst nach deiner Anmeldung die Zugangsdaten zugesendet.

Wir wünschen dir eine sanfte und warme Weihnachtszeit. Möge sie dir Ruhe schenken, ein wenig Licht und die Erinnerung daran, dass du nicht allein bist auf diesem Weg. Und möge das neue Jahr dich näher zu dem bringen, was dich wirklich trägt!

In tiefer Verbundenheit
Lucas, Anna und das TWA Team

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