Die FPÖ war es auch, die den “Erhebungsdienst” 2018 in Graz einführen ließ [1]. Und schon bald sollen in der gesamten Steiermark Menschen ausspioniert werden können, die Sozialleistungen bekommen. Er meint, dass so Steuergeld eingespart werden kann. Was Kunasek verschweigt: Der Spitzeldienst kostet mehr, als er bringt. Von 50 Ermittlungen wegen Sozialleistungsbetrug wurden letztes Jahr nur zwei zur Anzeige gebracht. Was dagegen wirklich Steuergeld sparen würde, sind Maßnahmen gegen Korruption. Ausgerechnet die FPÖ Steiermark steht im Verdacht, 1,8 Millionen Euro veruntreut zu haben [3].
Hilf uns deshalb jetzt, den Spitzeldienst zu stoppen und fordere Bundeskanzler Stocker auf, unsere Privatsphäre zu schützen! |